30.01.2009

Dankbarkeit

Dankbarkeit ist ein Schlüssel zum Erfolg im Mental Training. Dankbares Akzeptieren aktiviert die nötigen Schöpfungskräfte und bewirkt die gewünschten Resultate. Sobald ich Dankbarkeit spüre kann ich im Vertrauen der Realisierung losgelassen.

Dankbarkeit aktiviert Schöpfungskräfte

Das Ziel ist dabei ist, durch Dankbarkeit die Schöpferkräfte zu aktivieren. Wenn wir danken, dann erkennen wir die Manifestation an, denn sie ist schon geschehen. Wenn wir danken, dann nehmen wir wahr, dass wir beschenkt sind. Wenn wir danken, dann stellen wir damit auch mit dem Gefühl fest, dass wir erhalten haben (denn man bedankt sich ja für etwas dass man gerade bekommen hat)

Auch wenn es materiell noch nicht sichtbar ist, so ist das Gewünschte auf der mentalen Ebene bereits geschehen und transformiert sich von diesem Moment an immer mehr in die materielle Welt.

Danken und Denken
Das "Danken" hatte einst die Bedeutung von "Absicht", "Gedanke" bzw. entsprechend "beabsichtigen" und hängt demnach eng mit "denken" zusammen. Danken bedeutet würdigen, anerkennen, auszeichnen. Und dankbares Akzeptieren bewirkt Resultate.
Wer sich im Mental Training bedankt, dankt sich selbst und meint damit (auch), dass er sich selbst das Gewünschte ver-dankt. Und so werden in diesem Prozess das Bitten und Danken – Schöpfer und Schöpfung - eine Einheit.

Danken und Loslassen
Danken bedeutet auch Loslassen der mentalen Arbeit, Loslassen des wiederholten Visualisierens und Affirmierens. Erleben wir bei unserer mentalen Arbeit das Gefühl der Dankbarkeit für das Angestrebte – sind wir im sicheren Glauben, dass es sich genau so manifestieren wird und unsere mentale Arbeit damit abgeschlossen ist.

Danken kostet nichts – (Gott sei Dank! ) bringt aber undendliche Vorteile

Von der Absicht bis zum Ergebnis:

Mental Training ist dem Hausbau sehr ähnlich:

• Als erstes hat man die Absicht für ein neuen Haus.
• Dann macht man sich eine Vorstellung von dem neuen Haus und dem Leben darin.
• Diese Vorstellung lässt man einem (Architekt) genauer ausarbeiten

• Wir dankendem Architekten für seine Arbeit (= belohnen ihn mit dem Honorar)
• Wir können jetzt die Visualisierungsarbeit loslassen - kümmern uns nicht mehr um die Realisierung des Hausbaus. Wir vertrauen darauf, dass andere (Architekt, Bauleiter, Material-Zulieferer, Bauleute verschiedener Gewerke) das Haus genau nach den verabredeten Vorstellungen verwirklichen.
• Der Architekt geht zu einer Baufirma mit den Vorstellungen vom künftigen Haus (Bau-Zeichnungen) und diese baut das Haus schließlich.
• Am Ende steht das Haus fertig in der materiellen Welt und kann bewohnt und genutzt werden.

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